Die freie Trauung ist die persönlichste Form, sich das Ja-Wort zu geben. Anders als die standesamtliche Trauung ist sie rechtlich nicht bindend, dafür völlig frei gestaltbar. So läuft sie typischerweise ab.
Der typische Ablauf
Einzug des Paares, Begrüßung durch den Redner, persönliche Worte und die Geschichte des Paares, das Eheversprechen, der Ringtausch, oft ein Ritual wie eine Sandzeremonie, und der feierliche Abschluss. Dazwischen sorgen Musikstücke für emotionale Momente.
Wie lange dauert eine freie Trauung?
In der Regel dauert die Zeremonie 30 bis 45 Minuten. Das ist lang genug für persönliche Worte und Rituale, aber kurz genug, dass die Aufmerksamkeit der Gäste erhalten bleibt.
Die Rolle des Trauredners
Der Redner gestaltet die Zeremonie gemeinsam mit euch. In Vorgesprächen lernt er eure Geschichte kennen und macht daraus eine persönliche Rede. Ihr bringt den Redner meist selbst mit, gute Locations haben aber Empfehlungen.
Freie oder standesamtliche Trauung?
Beides lässt sich kombinieren. Die standesamtliche Trauung macht die Ehe rechtsgültig, die freie Trauung ist die persönliche Feier. Viele Paare heiraten standesamtlich im kleinen Kreis und feiern die freie Trauung groß mit allen Gästen.
Lust bekommen?
Feiert bei Lavenda am See
Direkt am Wasser in Berlin, mit Garten, Ballsaal und einem Team, das euren Tag plant.

